Oldenburger Kramermarkt 2.10 – 11.10.2015

Erfunden hat den Oldenburger Kramermarkt Graf Anthon Günther von Oldenburg Anfang des 17.Jahrhundert. Er war es, der die Tradition begründete nach der zum Ende der Erntezeit auf dem Rathausplatz die eingefahrenenBREAKDANCER2_Dreher2013-3 Erträge öffentlich ausgehandelt wurden. Zwei Jahhrhunderte später wurde der historische „Krahmer-Marckt“ ausgeweitet und nun kamen zusätzlich auch Schausteller und die ersten Fahrgeschäfte auf den Markt, der zu diesem, Zweck stark erweitert wurde. Während die Händler auf dem Rathausplatz blieben, waren die Karussells, Schießbuden und ähnliches auf dem ehemaligen Pferdemarkt zu finden. 1962 als auch die beiden Plätze aus allen Nähten platzen, zog der Oldenburger Kramermarkt auf das 90.000 Quadratmeter große Freigelände der Weser-Ems-Halle um. Jedes Jahr Ende September bis Anfang Oktober an einem Freitag beginnt der 10 tägige Kramermarkt, einer der größten Volksfeste Norddeutschlands. Rund 1,5 Millionen Besucher vergnügen sich jährlich hier. Am zweiten Tag des Kramermarktes gibt es traditionell einen großen Festumzug durch die Innenstadt bis zum Messegelände. Der Begründer des Kramermarktes oder besser gesagt einer seiner Nachfolger führt ihn hoch zu Pferd an. Auf dem Kramermarkt gibt es neben mehreren außergewöhnlichen Groß-Fahrgeschäften auch Kinder-Karussels, Buden für Spiel und Spaß, viele Imbissstände und Ausschankbetriebe. Auch schöne historische Fahrgeschäfte begeistern die Besucher. Berühmt sind die drei Feuerwerke anlässlich des Kramermarktes und das Festzelt mit seinem außergewöhnlichen Speisenangebot. Auch Livebands und Musikgruppen sorgen für Stimmung. Zum Kramermarkt haben an dem in dieser Zeit liegenden Sonntag auch alle Geschäfte in der Oldenburger Innenstadt geöffnet. Alle Infos zum Kramermarkt gibt es auf www.Kramermarkt.info

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