VfB sucht zwei Ausbildungsstellen

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Talente fördern und Talente fordern – auf und neben dem Fußballplatz. Diesen Grundsatz verfolgt der VfB Oldenburg seit einigen Jahren nachhaltig. Der duale Ansatz ist ein wesentliches und wichtiges Kriterium für die Zukunft, sowohl für einen Sportverein als auch für die Wirtschaft.

„Die duale Herangehensweise zählt zu den Grundsätzen, die wir beim VfB Oldenburg in der Jugend zum Beispiel mit dem jüngsten Projekt, den Fußball-AGs, ebenso konsequent umsetzen. Allerdings sind wir aber auf die Hilfe unserer Partner und der Wirtschaft im Allgemeinen angewiesen“, sagt VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger.

Mit Blick auf die neue Saison sucht der VfB jetzt zwei Ausbildungsstellen. „Wir möchten in der kommenden Spielzeit zwei junge Talente aus dem Jugendbereich langfristig an den Kader der ersten Mannschaft heranführen. Auch wenn der Traum vom Profifußball über allem stehen darf, ist der Weg ohne ein zweites berufliches Standbein mit guter schulischer- aber eben auch beruflicher Ausbildung blauäugig, denn der Traum der Profikarriere kann schneller vorbei sein, als einem lieb ist“, sagt VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger. Aus den vielen Gesprächen bei den mittlerweile 115 Wirtschaftspartnern werde die schulische Ausbildung der jungen Talente immer wieder als ein Muss herausgestellt. „Wir als Sportverein haben nicht nur die Pflicht zur Unterstützung auf dem Platz, sondern auch außerhalb“, so Herrnberger.

Ein solches berufliches Standbein möchten sich die beiden talentierten Kicker im wirtschaftlichen Bereich schaffen und eine fundierte Ausbildung absolvieren. Gesucht werden dafür eine Ausbildungsstelle zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel und eine Ausbildungsstelle zum Industriekaufmann. „Wir sehen in beiden Spielern großes Potenzial und hoffen, dass sie ihre Zukunft beim VfB gestalten können, fußballerisch und beruflich“, so Herrnberger weiter. Der Geschäftsführer steht interessierten Unternehmen dazu gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.